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Nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran Ende Februar kletterte der Preis für die Rohölsorte Brent auf fast 120 Dollar (103,83 Euro) je Barrel und damit auf mehrjährige Höchststände. Die großen Ölkonzerne dürften wegen der stark gestiegenen Energiepreise Milliardengewinne einfahren.
Die Gasproduktion im ersten Quartal werde aber nun zwischen 880.000 und 920.000 Barrel Öläquivalent pro Tag (boed) erwartet. Zuvor war Shell von 920.000 bis 980.000 boed ausgegangen. Grund für die Drosselung ist ein Angriff auf die Gasverflüssigungsanlage Pearl in Katar Mitte März, bei dem ein Teil der Anlage beschädigt wurde. Die Reparatur werde rund ein Jahr dauern, hieß es damals. Die Prognose für die Produktion von Flüssigerdgas (LNG) wurde dagegen nur leicht angepasst.