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Dazu hätten auch Raffineriemargen von 42 US-Dollar (rund 37,3 Euro) pro Barrel (Fass zu 159 Liter) beigetragen, die das bisherige Quartalshoch aus dem Jahr 2022 deutlich übertreffen.
Shell und seine Konkurrenten haben ihre Raffinerien so intensiv wie möglich betrieben, da der Iran-Krieg und Angriffe auf russische Raffinerien den weltweiten Markt verknappen. Der Ölpreis für Brent lag aufgrund des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten im Durchschnitt im dritten Quartal bei mehr als 90 US-Dollar pro Barrel. Versorgungsengpässe trieben die Preise für Öl und Kraftstoffe in die Höhe.
Auch der Gashandel habe sich im dritten Jahresviertel ähnlich wie im Vorquartal entwickelt, teilte das Unternehmen weiter mit. Der Ausfall von Flüssigerdgaslieferungen aus dem Persischen Golf hat vielen großen Energiekonzernen zu einem unerwarteten Gewinn verholfen, obwohl sie im Nahen Osten Produktionsausfälle hinnehmen mussten. Seinen vollständigen Quartalsbericht will Shell am 29. Oktober veröffentlichen.