Heimische Industrie im Oktober weiter im Aufwind

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Mehr Neuaufträge und infolge deutliche Produktionsausweitung haben die Erholung der österreichischen Industrie zuletzt vorangetrieben. Der Einkaufsmanagerindex der Bank Austria stieg im Oktober auf 55,9 Punkte und erreichte damit den höchsten Wert seit dreieinhalb Jahren, teilte die Bank am Mittwoch mit. Auch die Beschäftigung stieg demnach den dritten Monat in Folge leicht an. Lieferkettenprobleme, längere Lieferzeiten und Kostendruck blieben indessen eine Herausforderung.

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Trotz der Unsicherheiten durch die Spannungen im Nahen Osten und deren Folgen haben sich im Oktober auch die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Industriebetriebe weiter verbessert. "Seit Anfang 2025 übersteigt die Anzahl der heimischen Betriebe, die auf Jahressicht Produktionszuwächse erwarten, die Anzahl der Unternehmen, die Einbußen erwarten", so Bank-Austria-Chefökonom Stefan Bruckbauer.

Der Einkaufsmanagerindex der UniCredit Bank Austria für die österreichische Industrie zeigt den achten Monat in Folge einen Wert über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten an. Auch für die kommenden Monate erwarten die Bank-Austria-Ökonomen aufgrund der robusten Auftragslage ein Anhalten des Aufschwungs.

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