Ford ruft in den USA wegen Softwareproblem Autos zurück

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Pick-ups und SUVs betroffen
 © APA/APA/AFP/INA FASSBENDER
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Der US-Autobauer Ford ruft auf seinem Heimmarkt 4,3 Millionen Pick-up-Trucks und SUVs wegen eines Softwarefehlers zurück. Dieser könne zum Ausfall von Bremsen und der Außenbeleuchtung führen, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Beim Ziehen eines Anhängers könne ein Modul die Kommunikation mit dem Fahrzeug verlieren. Dies habe den möglichen Ausfall der Brems- und Blinkleuchten oder der Bremsfunktion zur Folge.

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Betroffen von dem Rückruf seien die Modelle F-150 der Baujahre 2021 bis 2026, die Modelle F-250 SD, Lincoln Navigator, Expedition und Maverick der Baujahre 2022 bis 2026 sowie einige Ranger- und E-Transit-Fahrzeuge. Ford will das Problem durch ein Software-Update beheben.

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