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Zunächst war von minus 1,5 Prozent die Rede gewesen. In der Energiesparte ergab sich im Februar ein Minus von 2,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Die Produktion von Investitionsgütern stieg hingegen um 1,0 Prozent.
Musterland Irland
In Irland wurde die industrielle Fertigung besonders kräftig hochgefahren - und zwar um 5,7 Prozent. Besonders stark bergab ging es hingegen in Malta (minus 6,0 Prozent) und in Luxemburg (minus 4,6 Prozent). In Deutschland ergab sich laut Eurostat ein Minus von 0,1 Prozent. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognosen für Deutschland jüngst deutlich gesenkt. Hauptgrund dafür sind die durch den Nahost-Krieg gestiegenen Öl- und Gaspreise, die auch der hiesigen Industrie zusetzen. Deutschland kann 2026 nun noch mit einem Wachstum von 0,8 Prozent rechnen, 2027 dann von 1,2 Prozent. Für den Euroraum werden 1,1 und 1,2 Prozent Wachstum prognostiziert, jeweils 0,2 Punkte weniger als bisher vorausgesagt.
MARDYCK - FRANKREICH: FOTO: APA/APA/POOL/BENOIT TESSIER