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Unternehmens- sowie Wirtschaftsdaten sind Mangelware. Bei etwas kleineren Einzelwerten sind bei erwartet geringem Handelsvolumen aber auch größere Ausschläge möglich. Neben dem Dauerbrenner Künstliche Intelligenz (KI) - hier befürchten Beobachter eine deutlichere Kurskorrektur in absehbarer Zeit - bleiben geopolitische Krisenherde im Fokus. In Europa lässt im Ukraine-Krieg ein echter Durchbruch weiterhin auf sich warten. In Amerika sorgt das Vorgehen der USA gegenüber Venezuela für Anspannung und in Asien könnte 2026 der China-Taiwan-Konflikt stärker zum Thema werden.
Auf großes Interesse stießen die Tech-Aktien. Die Beteiligungsgesellschaft Prosus legte in der Früh um 3,78 Prozent zu. Der Technologiekonzern Safran stieg um 2,62 Prozent. Die Werte des niederländischen Technologiedienstleistungsunternehmen Adyen notierten um 2,40 Prozent höher. Gesucht waren auch Airbus und MTU Aero Engines mit je einem Plus von 2,56 Prozent.
Die Aktien von Commerzbank verloren 0,89 Prozent, Anheuser-Busch gaben um 0,69 Prozent nach.