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Allein in den drei Monaten bis Dezember sank der Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um 38,2 Prozent. "Wir sind uns bewusst, dass der Wettbewerb in dem Segment seinen Höhepunkt erreicht hat und sich in einer brutalen K.O.-Phase befindet", sagte BYD-Chef Wang Chuanfu. Sein Unternehmen war im Jahr 2025 Chinas größter Autohersteller, fiel aber im Jänner und Februar auf den vierten Platz zurück. Führend auf dem weltgrößten Automarkt ist nun Volkswagen vor der chinesischen Volvo-Mutter Geely und dem japanischen Weltmarktführer Toyota. BYD stellt ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge und Plug-in-Hybridfahrzeuge her und hat daher am meisten unter dem Auslaufen von Steuerbefreiungen in China gelitten.
ZÁRATE - ARGENTINIEN: FOTO: APA/APA/AFP/TOMAS CUESTA