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Die Deutsche Telekom hat im zweiten Quartal vom Wachstum der US-Tochter profitiert und daher ihren Barmittel-Ausblick für heuer um rund 200 Mio. Euro angehoben. Konzern-Chef Tim Höttges erwartet jetzt einen freien Mittelzufluss (Free Cashflow AL) von rund 20 Mrd. Euro, teilte der Konzern in Bonn mit. Beim bereinigten operativen Ergebnis (EBITDA AL) werden auf Basis konstanter Wechselkurse weiter rund 47,5 Mrd. Euro angepeilt.
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Im zweiten Quartal verbesserte sich der Umsatz um etwas mehr als 4 Prozent auf rund 29,9 Mrd. Euro. Dies liegt im Rahmen der Markterwartungen. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen inklusive Leasingkosten (EBITDA AL) kletterte um 7,5 Prozent auf 11,8 Mrd. Euro. Unter dem Strich verdiente der Konzern mit rund 2,5 Mrd. Euro rund 6 Prozent weniger als im Vorjahr. Hauptgrund für den Gewinnrückgang waren Integrationskosten für UScellular bei T-Mobile US.
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