Continental schrieb 2025 Verlust

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Minus bei Continental
 © APA/APA/dpa/Swen Pförtner
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Der deutsche Reifenhersteller und Kunststofftechnikkonzern Continental setzt nach einem Jahresverlust auf Besserung bei der Profitabilität im Tagesgeschäft des neuen Jahres. So geht der Konzern bei der um Sondereffekte bereinigten Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern im neuen Jahr von 11,0 bis 12,5 Prozent aus, wie die Firma mit Sitz in Hannover am Mittwoch mitteilte. Im Vorjahr war die Marge wie bereits im Wesentlichen bekannt von 11,0 auf 10,3 gefallen.

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Beim Umsatz rechnet Unternehmenschef Christian Kötz unter anderem wegen Zollbarrieren mit einem weiteren Rückgang auf 17,3 bis 18,9 Milliarden Euro. 2025 war der Erlös im schwierigen Umfeld wie bekannt um zwei Prozent auf 19,7 Milliarden Euro gesunken. Analysten erwarten bislang bei beiden Zielwerten Werte innerhalb der Spannen.

Unter dem Strich war Conti 2025 wegen Sonderkosten für die Abspaltung des Autozuliefergeschäfts unter dem Namen Aumovio sowie für den Verkauf eines Teils der Kunststofftechniksparte Contitech in die roten Zahlen gerutscht. Weil die Umbauaktionen buchhalterisch mit rund 1,2 Milliarden Euro an Belastungen zu Buche schlugen, stand nach 1,2 Milliarden Euro Gewinn ein Jahr zuvor nun ein Verlust von 165 Millionen Euro. Die Dividende soll jedoch von 2,50 Euro auf 2,70 Euro steigen.

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