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Trotz des Gegenwinds durch Zölle lief das operative Geschäft im vierten Quartal besser als im Vorjahr. Der Umsatz kletterte auf 19,1 (Vorjahr: 16,2) Milliarden Dollar, der bereinigte Gewinn pro Aktie legte leicht auf 5,16 von 5,14 Dollar zu. Rückenwind erhielt der weltgrößte Hersteller von Baumaschinen vor allem durch den KI-Boom: Da Tech-Konzerne Milliarden in neue Rechenzentren investieren, schnellt die Nachfrage nach Notstromaggregaten von Caterpillar in die Höhe. Zudem konnte der Konzern, der als Barometer für die Weltkonjunktur gilt, höhere Preise für seine Industriemaschinen durchsetzen und so die Margen stützen.
Die Zollpolitik der US-Regierung hinterließ jedoch bereits im abgelaufenen Quartal Spuren. Das operative Ergebnis fiel um neun Prozent auf 2,66 Milliarden Dollar. Grund waren Caterpillar zufolge vor allem "ungünstige Fertigungskosten" in Höhe von 1,03 Milliarden Dollar, die größtenteils auf höhere Zölle zurückzuführen seien.