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Die Behörde wolle ermitteln, ob Meta vor Einführung dieser Funktion das Risiko der Verbreitung illegaler Inhalte über "Instants" oder Gefahren für Minderjährige "angemessen und ausreichend" geprüft habe.
"Unsere Gesetze zur Online-Sicherheit sind eindeutig - wesentliche Änderungen an Plattformen müssen vor ihrer Einführung einer Risikobewertung unterzogen werden", betonte George Lusty, der bei Ofcom für die Durchsetzung der gesetzlichen Vorgaben verantwortlich ist. Im Fall von "Instagram Instants" bestehe der Verdacht, dass Meta Vorschriften missachtet habe.
Ein Meta-Sprecher betonte, sein Unternehmen habe eine Risikobewertung erstellt und Ofcom über die Ergebnisse informiert. "Instants verfügt über integrierte Schutzfunktionen, darunter das Blockieren von Screenshots, Weiterveröffentlichungen und Weiterleitungen sowie automatisch aktivierte Sicherheitsvorkehrungen für Jugendkonten."
Meta liegt mit Ofcom wegen der Umsetzung des britischen Online Safety Act im Clinch. Das Unternehmen klagt unter anderem gegen den Umfang der Informationen, die es der Behörde zur Verfügung stellen muss, und gegen die Höhe der Gebühren, die Ofcom für seine Regulierungsaufgaben erhebt.
(FILES) This photo illustration created on January 9, 2025, in Frankfurt am Main, western Germany, shows US online social media and social networking service Facebook logo displayed on a smartphone in front of the media giant Meta's logo on a laptop screen. A Spanish union demanded on September 15, 2026 that a court cancel the layoffs of more than 2,000 staff who worked for a company tasked with moderating content for Meta. (Photo by Kirill KUDRYAVTSEV / AFP)