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Novartis nehme eine umfassende Überprüfung der Vorfälle vor, sagte der Sprecher gegenüber der Zeitung. Eine derartige Immunreaktion sei ein bekanntes Risiko bei der sogenannten CAR-T-Zell-Therapie. Das Unternehmen arbeite mit unabhängigen Sicherheitsgremien zusammen und teile seine Erkenntnisse mit den Aufsichtsbehörden.
Bei CAR-T-Therapien werden die Immunzellen eines Patienten so verändert, dass sie ein bestimmtes Ziel erkennen und Krebszellen zerstören. Auch der US-Konzern Bristol-Myers Squibb habe ähnliche Studien zu seiner CAR-T-Behandlung bei Autoimmunerkrankungen als Vorsichtsmaßnahme pausiert, berichtete das Blatt weiter. Novartis und Bristol-Myers Squibb waren für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS
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