
Der Schweizer Agrarchemiekonzern Syngenta hat im ersten Quartal dank eines strikten Kostenmanagements und einer hohen Nachfrage in China mehr verdient. Der operative Gewinn (EBITDA) sei um fünf Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar (1,2 Mrd. Euro) gestiegen, teilte der Börsenkandidat mit. Der Umsatz legte um zwei Prozent auf 6,4 Mrd. Dollar zu.
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Das Unternehmen, das dem chinesischen Staatskonzern Sinochem gehört, verwies zur Begründung auf die Ausrichtung auf margenstarke Produkte sowie anhaltende Effizienzsteigerungen. Das Wachstum sei trotz eines von geopolitischen Unsicherheiten und Handelshemmnissen geprägten Marktumfelds erzielt worden. Die USA sind ein Schlüsselmarkt für Syngenta. Der Rivale von Bayer und BASF ist in 90 Ländern aktiv.
SCHWEIZERHALLE - SCHWEIZ: FOTO: APA/APA/AFP/FABRICE COFFRINI