
von
Insgesamt kletterte der Umsatz im ersten Geschäftsquartal (per Ende Dezember) um elf Prozent auf 402 Mio. Euro. Währungsbereinigt lag das Plus sogar bei 18 Prozent und damit über der eigenen Prognose für das Gesamtjahr. Der Nettogewinn sprang um 151 Prozent auf 51 Mio. Euro. Belastet wurde das Ergebnis jedoch von Währungseffekten und höheren US-Zöllen, was die Bruttogewinnmarge auf 55,7 Prozent von zuvor 60,3 Prozent drückte.
Das seit 2023 an der New Yorker Börse notierte deutsche Traditionsunternehmen will seine Kapazitäten weiter ausbauen, um die Nachfrage zu bedienen. Daher investierte der Konzern rund 38 Mio. Euro, unter anderem in einen neuen Standort im sächsischen Wittichenau.
BERLIN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/Soeren Stache