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Die Schweizer Bank Vontobel hat im wichtigen Geschäft mit Fonds und Pensionskassen die Wende geschafft. Nach Jahren mit Abflüssen zog der Bereich Institutional Clients im ersten Quartal 0,3 Mrd. Franken an Neugeld an, wie Vontobel am Donnerstag mitteilte. Dabei hätten die Kunden vor allem in festverzinsliche Anlagen frisches Geld investiert. Letztmals hatte Vontobel 2021 Zuflüsse bei Institutional Clients ausgewiesen.
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Das zweite Standbein, das Geschäft mit vermögenden Kunden, florierte weiter. Das Segment Private Clients gewann 1,3 Mrd. Franken an Nettoneugeld, getrieben durch anhaltende Zuflüsse in allen Kernmärkten.
Die verwalteten Vermögen sanken im Startquartal leicht auf 240,1 Mrd. Franken von 240,7 Mrd. zum Jahresende 2025. Neugeldzuflüsse von insgesamt 1,7 Mrd. Franken und Währungseffekte von 0,6 Mrd. Franken wurden durch die negative Entwicklung der Finanzmärkte aufgezehrt.
LAUSANNE - SCHWEIZ: FOTO: APA/APA/AFP/FABRICE COFFRINI