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Konzernchef Charles Woodburn sprach von einer "neuen Ära der Rüstungsausgaben", die von wachsenden Sicherheitsrisiken getrieben werde. BAE sei gut positioniert, um sowohl konventionelle Systeme als auch neue Technologien zu liefern, die heute und in Zukunft benötigt würden.
Für 2026 stellte BAE ein Umsatzplus von sieben bis neun Prozent in Aussicht. Der operative Gewinn soll um neun bis elf Prozent zulegen. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern unter anderem Aufträge aus der Türkei für Typhoon-Kampfflugzeuge und aus Norwegen für Fregatten der Klasse Type 26 erhalten. Die BAE-Aktie hat sich seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Jahr 2022 mehr als verdreifacht. Seit Jahresbeginn legte sie um 18 Prozent auf 2020 Pence zu, was einer Marktkapitalisierung von rund 60 Mrd. Pfund entspricht.