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Der börsennotierte Aluminiumkonzern AMAG (Austria Metall AG) hat seine Prognose für den operativen Gewinn vor Abschreibungen (EBITDA) für das Geschäftsjahr 2026 angehoben. Erwartet wird nun ein EBITDA von 200 bis 220 Mio. Euro, bisher wurde von 170 bis 190 Mio. Euro ausgegangen, wie das Unternehmen am Mittwochnachmittag mitteilte.
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Die Ergebnisentwicklung sei im dritten Quartal 2026 "in allen operativen Segmenten über den bisherigen Erwartungen" gelegen. Auch für das vierte Quartal rechnet die AMAG mit einer besseren Entwicklung als bisher angenommen. Die Ergebnisse für die ersten neun Monate werden am 29. Oktober veröffentlicht. Für die ersten drei Quartale liege das EBITDA laut vorläufigen Zahlen bei 182,7 Mio. Euro, für das dritte Quartal alleine bei 81,6 Mio. Euro.