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Der Versicherungsriese Allianz beteiligt sich an elf Batteriespeicherprojekten der französischen TotalEnergies in Deutschland. Die Vermögensverwaltungstochter Allianz Global Investors (AllianzGI) werde im Auftrag des Mutterkonzerns und des eigenen Infrastrukturfonds Allianz European Infrastructure Fund II mit 50 Prozent in die Projekte mit einer Kapazität von zusammen knapp 800 Megawatt einsteigen, teilte AllianzGI am Dienstag mit.
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Insgesamt stellten die beiden Partner damit 500 Mio. Euro für kritische Energie-Infrastruktur zur Verfügung, 70 Prozent davon in Form von Krediten. Die von der TotalEnergies-Tochter Kyon Energy entwickelten Batteriespeicher sollen jeweils 2028 ans Netz gehen und von den Franzosen betrieben werden. "Mit diesen Projekten tragen Allianz und TotalEnergies direkt zur Widerstandsfähigkeit des deutschen Energiesystems bei (...), indem sie die Flexibilität ermöglichen, die für den raschen Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland nötig ist", hieß es in der Mitteilung.