ADP: US-Firmen schaffen im Oktober 86.000 Stellen

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Arbeitsmarktbericht der US-Regierung wird am Freitag veröffentlicht
 © JOE RAEDLE, GETTY IMAGES NORTH AMERICA, Apa
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Die US-Unternehmen haben im Oktober etwas mehr Stellen geschaffen als Experten erwartet hatten. In der Privatwirtschaft kamen insgesamt 86.000 Jobs hinzu, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten Unternehmensumfrage des Personaldienstleisters ADP hervorgeht. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Fachleute hatten ein Plus von 69.000 Stellen auf dem Zettel nach revidiert 86.000 im September.

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Am Freitag veröffentlicht die US-Regierung den Arbeitsmarktbericht, der neben den Jobs in der Privatwirtschaft auch die Stellenentwicklung beim Staat erfasst. Für den Job-Report erwarten Ökonomen ein Stellenplus von 65.000 außerhalb der Landwirtschaft, nachdem im September nur 29.000 Arbeitsplätze hinzugekommen waren. Die Arbeitslosenquote dürfte sich laut der Schätzung bei 4,2 Prozent stabilisieren.

Die US-Notenbank Federal Reserve achtet genau auf diese Daten, da sie für Vollbeschäftigung und stabile Preise sorgen soll. Sie hatte den Leitzins Mitte September auf die Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben und zuletzt pausiert. An den Finanzmärkten wird allerdings damit gerechnet, dass die Fed angesichts der hartnäckigen Inflation die zinspolitischen Zügel im Dezember erneut anziehen wird.

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