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Im dritten Quartal 2026 stiegen die Umsatzerlöse um 4,6 Prozent auf 1,465 Mrd. Euro gegenüber dem Vorjahresquartal, das Nettoergebnis stieg um 1,9 Prozent auf 195 Millionen Euro das Ebitda legte um 1,9 Prozent auf 595 Mio. Euro zu. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen sei insbesondere durch das Wachstum in Serbien und Belarus angehoben worden. Ein Plus habe es in allen Märkten außer Österreich gegeben, so die Telekom Austria am Dienstagabend in einer Aussendung.
Die Zahl der Mobilfunkkunden erhöhte sich im dritten Quartal um 14,6 Prozent auf 33,6 Millionen. Die Mitarbeiterzahl sank zum 30. September auf 16.544, ein Rückgang um 2,1 Prozent. Alejandro Plater, CEO der A1 Group, betonte, das Unternehmen habe Zuwächse bei Umsatzerlösen, Serviceumsätzen und EBITDA verzeichnet. "Unsere CEE-Märkte bleiben der wichtigste Wachstumstreiber der Gruppe, unterstützt durch die starke Nachfrage nach High-Speed-Konnektivität, ICT-Lösungen und digitalen Services", so Plater.