Wirtschaftsstimmung in Eurozone trübt sich deutlich ein

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Stimmung war schon besser in der EU
 © Themenbild, Apa, HELMUT FOHRINGER
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Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone hat sich im März deutlich eingetrübt. Der Economic Sentiment Indicator (ESI) fiel im Vergleich zum Vormonat um 1,6 Punkte auf 96,6 Punkte, wie die Europäische Kommission am Montag in Brüssel mitteilte. Im Februar lag der Wert noch deutlich höher, bei revidiert 98,2 Punkten. Der Konjunkturindikator ist den zweiten Monat in Folge gesunken.

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Volkswirte hatten wegen der gestiegenen Energiepreise nach dem Ölpreisschock durch den Iran-Krieg mit einem Stimmungsdämpfer gerechnet. Sie waren im Schnitt von einem Rückgang auf 96,7 Punkten ausgegangen.

Der ESI entfernt sich so weiter von dem langfristigen Durchschnitt von 100 Punkten. Die Abschwächung erklärt sich vor allem durch deutliche Rückgänge beim Konsumklima und bei der Stimmung im Einzelhandel. In der Industrie hat sich der Indikator hingegen geringfügig verbessert.

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