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Der deutsche Duftstoff- und Aromenhersteller Symrise ist im Zusammenhang mit einem Kartellverfahren in den USA entlastet worden. Das US-Justizministerium hat seine Ermittlungen gegen das Unternehmen wegen des Verdachts auf wettbewerbswidrige Absprachen eingestellt, wie Symrise am Montag mitteilte. Ein rechtswidriges Verhalten sei nicht festgestellt worden.
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Der Konzern begrüßte die Entscheidung und bekräftigte, sich zu keinem Zeitpunkt an unzulässigen Absprachen mit Wettbewerbern im Duftstoffgeschäft beteiligt zu haben. Das Unternehmen gehe davon aus, dass auch die verbleibenden Untersuchungsbehörden ihre Verfahren in naher Zukunft abschließen werden.
Die weltweit führenden Duft- und Aromenhersteller, zu denen auch Symrise gehört, waren 2023 ins Visier der Wettbewerbshüter wegen des Verdachts auf wettbewerbswidrige Absprachen geraten. Neben Symrise waren die Schweizer Hersteller Givaudan und Firmenich sowie IFF aus den USA betroffen. Symrise hatte die Vorwürfe stets zurückgewiesen.