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Der Dow Jones Industrial gab um 0,13 Prozent auf 49.167,79 Punkte nach. Der von Technologietiteln geprägte Nasdaq Composite schloss mit 24.887,10 Zählern 0,20 Prozent im Plus. Er hatte am Freitag ebenso wie der marktbreite S&P 500 deutlich zugelegt und erreichte am Montag ein weiteres Rekordhoch. Der S&P legte 0,12 Prozent zu, auf eine neue Bestmarke bei 7.173,91 Punkten.
US-Präsident Donald Trump hatte am Samstag eine angekündigte Reise seiner Unterhändler nach Pakistan kurzfristig abgesagt - zum zweiten Mal in einer Woche. Er begründete dies auch mit einem inakzeptablen Vorschlag des Irans. Laut dem US-Nachrichtenportal Axios hat dieser den Vereinigten Staaten inzwischen ein neues Angebot für eine Öffnung der Straße von Hormuz vorgelegt.
Für Schlagzeilen sorgt im Chipsektor weiterhin KI-Euphorie. Nachdem diese zuletzt Aktien von Texas Instruments und Intel erfasst hatte, sprangen nun Qualcomm-Aktien in der Spitze um gut acht Prozent hoch. Anschließend gab der Kurs die Gewinne aber wieder ab und die Aktie schloss mit plus ein Prozent. Ein Analyst hatte nach seinen Recherchen eine Zusammenarbeit von Qualcomm mit dem KI-Plattformbetreiber OpenAI ins Spiel gebracht.
Papiere des Chip-Giganten Nvidia erreichten ein Rekordhoch. Mit einem Plus von vier Prozent ließen die Anteilscheine die alte Höchstmarke vom Oktober 2025 hinter sich. Der Börsenwert des KI-Profiteurs beläuft sich auf gut 5,2 Billionen Dollar.
Nach der Vorlage von Quartalszahlen legten die Aktien von Verizon um 1,6 Prozent zu. Der Telekomkonzern übertraf mit dem bereinigten operativen Ergebnis moderat die Erwartungen und hob die Jahreszielspanne für das bereinigte Ergebnis je Aktie etwas an.
Domino's Pizza dagegen hatte keine erfreulichen Nachrichten für seine Aktionäre: Eine enttäuschende Umsatzentwicklung drückte den Kurs der Restaurantkette fast neun Prozent ins Minus.
Bewegt wurden einige Werte nach Analystenkommentaren. Beim Düngemittelhersteller Nutrien sorgte die Empfehlung "Overweight" für ein Kursplus von 1,1 Prozent. Dagegen ging es für Aktien von GE Vernova um 2,5 Prozent abwärts. Das Investmenthaus Exane BNP äußerte sich skeptisch dazu, ob das Energietechnik-Unternehmen den jüngsten Wachstumsschwung beibehalten kann.
NEW YORK - USA: FOTO: APA/APA/AFP/ANGELA WEISS