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Am Abend wurde das Protokoll der jüngsten Zinssitzung der Federal Reserve (Fed) veröffentlicht. Daraus wurde bekannt, dass selbst einige der Befürworter der Zinssenkung eingeräumt hätten, dass sie "angesichts der verschiedenen Risiken für die US-Wirtschaft auch dafür hätten sein können, den Zielbereich unverändert zu lassen", hieß es in dem Fed-Protokoll.
Auf Unternehmensseite lehnte der US-Medienkonzern Warner Bros Discovery (plus 0,5 Prozent) Medienberichten zufolge das Übernahmeangebot der TV- und Filmfirma Paramount Skydance (plus 0,1 Prozent) über 108,4 Mrd. Dollar (91,8 Mrd. Euro) weiterhin ab. Vor Weihnachten war bekannt geworden, dass der US-Softwaremilliardär Larry Ellison das Paramount-Angebot mit einer persönlichen Finanzierungsgarantie stützt.
Indes stabilisierten sich Aktien von Minenbetreibern größtenteils nach den kräftigen Kursschwankungen zu Beginn der Handelswoche bei Gold und Silber. Newmont gewannen 2,1 Prozent und Hecla 1,5 Prozent.
Im wichtigen Technologiesektor sanken unterdessen die weltweit im Fokus stehenden KI-Aktien von Nvidia um 0,4 Prozent. Der Anteilsschein peilt für 2025 eine insgesamt positive Jahresbilanz von plus 40 Prozent an.