Rüstungszulieferer Vincorion plant Börsengang in Frankfurt

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++ ARCHIVBILD ++ Mit dem IPO will Star Capital einen Teil seiner Aktien verkaufen
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Der deutsche Rüstungszulieferer Vincorion hat den Startschuss für seinen Börsengang in Frankfurt gegeben. Das Unternehmen, das sich auf Energieversorgung und Mechatronik bei Rüstungsgütern spezialisiert hat, peilt im ersten Halbjahr den streng regulierten Prime Standard der Deutschen Börse an, wie es am Freitag in Wedel bei Hamburg mitteilte. Erwartet wird die Erstnotiz noch vor Ostern.

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Mit dem Börsengang will sich der Finanzinvestor Star Capital, der Vincorion vor knapp vier Jahren für 140 Mio. Euro von Jenoptik übernommen hatte, von einem Teil seiner Aktien trennen. Insidern zufolge peilt Star Capital inzwischen eine Milliardenbewertung an.

Vincorion selbst fließt mit dem Börsengang kein frisches Kapital zu. Organisiert wird die Emission von den Investmentbanken Berenberg, BNP Paribas und JP Morgan. Für Aktien im Wert von 105 Mio. Euro hat Star Capital schon Abnehmer gefunden: Fonds von Fidelity, Invesco und T. Rowe Price haben sich zum Kauf der Papiere verpflichtet.

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