Merck erlitt 2025 Gewinnrückgang

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Währungseffekte zehren Wachstum auf
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Negative Währungseffekte haben den deutschen Pharma- und Technologiekonzern Merck KGaA im abgelaufenen Jahr gebremst. Unter dem Strich fiel der Gewinn binnen Jahresfrist um 6 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro, wie das DAX-Unternehmen mitteilte. Die Aktionärinnen und Aktionäre sollen dennoch eine unveränderte Dividende von 2,20 Euro je Aktie erhalten.

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Das bereinigte operative Ergebnis (EBITDA) stagnierte bei 6,1 Milliarden Euro. Der Umsatz sank leicht um 0,3 Prozent auf 21,1 Milliarden Euro. Ohne Währungs- und Portfolioeffekte wäre das operative Ergebnis um 5,6 Prozent und der Umsatz um 3,1 Prozent gestiegen. Dabei profitierte Merck vor allem von starken Geschäften mit Produkten für die Arzneimittelherstellung.

"Wir haben 2025 erneut unsere Widerstandsfähigkeit unter Beweis gestellt - trotz erheblicher geopolitischer Herausforderungen und starker Währungsgegenwinde", sagte die scheidende Konzernchefin Belén Garijo. Ihre Nachfolge tritt zum Mai der bisherige Chef der Elektroniksparte, Kai Beckmann, an.

Für das laufende Jahr 2026 zeigte sich der Konzern vorsichtig. Merck rechnet mit einem Umsatz zwischen 20,0 und 21,1 Milliarden Euro sowie einem bereinigten Ergebnis von 5,5 bis 6,0 Milliarden Euro. Als Gründe nannte das Unternehmen erheblichen Währungsgegenwind und den Wegfall der US-Umsätze mit dem Multiple-Sklerose-Mittel Mavenclad ab März wegen des Wettbewerbs durch Generika.

DARMSTADT - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/AFP/DANIEL ROLAND

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