
von
Den im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren Gesamtumsatz begründete das Unternehmen mit dem Verkauf des operativen Geschäfts im Vereinigten Königreich sowie einer Werksschließung in Weierbach. Um die wirtschaftliche Performance der Gruppe zu optimieren, sei das "Produktions- und Leistungsportfolio in den vergangenen Jahren kritisch analysiert und die strategische Ausrichtung adaptiert" worden. "Die Kapazitäten wurden angepasst, Werke geschlossen oder verkauft und die Organisation verschlankt sowie die Zahl der Beschäftigten deutlich reduziert", hieß es zur Geschäftsentwicklung. Für das Geschäftsjahr 2026 geht das Management von einem Umsatz zwischen 560 Mio. und 590 Mio. Euro aus.
HÖRSCHING - ÖSTERREICH: FOTO: APA/BARBARA GINDL