Maschinenbauer Gea will 2026 zusätzlich Gas geben

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Zentrale der GEA-Group in Bochum
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Der Dax-Neuling Gea will nach Zuwächsen im vergangenen Jahr sein Wachstumstempo weiter steigern. Für das Geschäftsjahr 2026 erwarte Gea ein organisches Umsatzwachstum zwischen fünf und sieben Prozent, teilte der Maschinen- und Anlagenbaukonzern am Montag mit. Zudem will Gea profitabler arbeiten: Die Ebitda-Marge vor Restrukturierungsaufwand werde in einer Spanne zwischen 16,6 bis 17,2 Prozent erwartet.

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Getrieben von Großaufträgen legte der Auftragseingang 2025 um 6,7 Prozent auf 5,9 Mrd. Euro zu und der Umsatz um 1,4 Prozent auf 5,5 Mrd. Euro, hieß es weiter. Das organische Umsatzwachstum lag dabei bei 3,7 Prozent. Das operative Ergebnis (Ebitda) vor Restrukturierungsaufwand stieg auf 907 (Vorjahr: 837) Mio. Euro. Die Aktionäre sollen an den Zuwächsen mit einer um 15 Cent auf 1,30 Euro je Aktie angehobenen Dividende beteiligt werden. "2025 war ein sehr erfolgreiches Jahr für Gea", bilanzierte Konzernchef Stefan Klebert: "Im laufenden Jahr werden wir unser Wachstum weiter beschleunigen."

Die operative Umsatzrendite (Ebitda-Marge) vor Restrukturierung lag 2025 bei 16,5 Prozent und damit höher als prognostiziert, wie der Konzern bereits im Jänner auf Basis vorläufiger Zahlen mitgeteilt hatte.

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