Linde streicht 400 Arbeitsplätze in Deutschland

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Linde steht unter Wettbewerbsdruck
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Der amerikanisch-deutsche Industriegasekonzern Linde streicht einem Bericht zufolge mehrere Hundert Arbeitsplätze in seiner Anlagenbausparte. Insgesamt gehe es um 400 Stellen in Höllriegelskreuth bei München und in Dresden, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" am Montag ohne Angabe von Quellen. Das entspreche fast jeder vierten Stelle an den beiden Standorten. Die Verhandlungen mit den Arbeitnehmern und dem Betriebsrat liefen, hieß es unter Berufung auf Betroffene.

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Linde erklärte dazu, der Anlagenbau sei einem intensiven und zunehmenden internationalen Kosten- und Technologiewettbewerb ausgesetzt. "Dies erfordert eine kontinuierliche Anpassung von Organisation und Ressourcen der Anlagenbau-Sparte." Zu konkreten Zahlen oder Zeitplänen äußere sich das Unternehmen grundsätzlich nicht.

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