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Der japanische Leitindex Nikkei 225 verlor 1,63 Prozent auf 51.117,26 Punkte. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf den erneuten Rückgang der Reallöhne im November. Damit habe sich die Abschwächung nicht nur den elften Monat in Folge fortgesetzt, sondern auch verstärkt.
Die chinesischen Börsen gaben ebenfalls nach. Der Shanghai Composite verlor zuletzt 0,07 Prozent auf 4.082,98 Punkte, während der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong um 1,26 Prozent auf 26.125,32 Zähler nachgab.
Australische Aktien legten unterdessen zu. Die Marktstrategen der Deutschen Bank begründeten die Gewinne mit Aussagen aus den Reihen der Zentralbank, die vom Markt als zurückhaltend in Hinblick auf Zinserhöhungen interpretiert worden seien. Entsprechend seien die Renditen am Anleihemarkt gefallen. Der australische ASX All Ordinaries schloss 0,32 Prozent fester mit 9.046,50 Punkten.