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Die Geschäftsentwicklung 2025 spiegle das Potenzial des Unternehmens nicht wider, sagte der neue Kering-Chef Luca de Meo. Vor allem die Hauptmarke Gucci steckt in der Krise. Allein im vierten Quartal schrumpfte hier der Umsatz um zehn Prozent. Es war das zehnte Quartal in Folge mit sinkenden Erlösen.
Die Schwierigkeiten begannen 2022, als die Entwürfe des langjährigen Stardesigners Alessandro Michele aus der Mode kamen. Seither stehen bei Investoren insbesondere die hohe Verschuldung und die rückläufige Ertragskraft bei Kering im Fokus. "Es geht jetzt darum, die Marken weltweit wieder begehrlich zu machen", sagte die JPMorgan-Analystin Chiara Battistini. Neben Gucci zählt Kering unter anderem auch Bottega Veneta, Balenciaga und Yves Saint Laurent zu seinem Portfolio.