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Auch für 2027 sind die Institute dem Bericht zufolge optimistischer. Sie erwarten nun ein Plus beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 1,1 Prozent nach im Frühjahr erwarteten 0,9 Prozent. Das stärkere Wachstum sei zum einen auf Impulse durch die erhöhten Staatsausgaben für Verteidigung und Infrastruktur zurückzuführen und zum anderen auf schwächere Auswirkungen geopolitischer Krisen.
Die Prognose wird im Auftrag des deutschen Wirtschaftsministeriums vom Ifo München, dem DIW Berlin, dem RWI Essen, dem Kiel-Institut und dem IWH Halle erstellt. Sie soll am Donnerstag vorgestellt werden. Die vorläufigen Zahlen könnten sich bis dahin noch ändern, so die Zeitung.
ESSEN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/dpa/Rolf Vennenbernd