Geox halbiert 2025 Verlust und reduziert Verschuldung

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Geox mit 16,2 Millionen Euro Verlust im Vorjahr
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Der auch in Österreich aktive italienische Schuhhersteller Geox hat das Jahr 2025 mit einem Verlust von 16,2 Millionen Euro abgeschlossen, halb so hoch wie die 30,3 Millionen Euro Verluste im Jahr 2024. Der Umsatz sank gegenüber 2024 um 8,3 Prozent auf 608,7 Millionen Euro. Die Kosten betrugen 12,1 Millionen Euro.

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"Das Jahr 2025 war für Geox ein Jahr der tiefgreifenden Überprüfung des Betriebsmodells, das zu einer signifikanten Reduzierung der Kosten geführt hat, deren erste Vorteile bereits im vergangenen Geschäftsjahr sichtbar wurden", betonte CEO Francesco Di Giovanni.

Das an der Mailänder Börse notierte Unternehmen hat im vergangenen Jahr eine Krise erlebt, die zur Streichung von 130 Jobs führte. Die betroffenen Stellen gehörten zur rund 500 Personen umfassenden Belegschaft am Standort in Montebelluna in der norditalienischen Provinz Treviso. Die Streichungen sind Teil eines umfassenden Restrukturierungsplans, mit dem das Unternehmen seine Kosten um bis zu 30 Prozent senken will.

Geox produziert Schuh- und Bekleidungskollektionen für Damen, Herren und Kinder. Das Schuhgeschäft generiert mit rund 85 Prozent den größten Anteil am Gesamtumsatz neben der zweiten Produktgruppe, der Bekleidung. Das Unternehmen hatte 2011 von der damaligen BAWAG-Tochter Stiefelkönig 19 Geox-Filialen in Wien, Linz, Graz und Innsbruck übernommen.

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