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Der US-Pharmakonzern Merck & Co will einem Zeitungsbericht zufolge den Krebsmittelspezialisten Revolution Medicines übernehmen. Als Kaufpreis seien 28 bis 32 Milliarden US-Dollar im Gespräch gewesen, berichtete die "Financial Times" ("FT") unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Eine Einigung könnte aber noch Wochen dauern, hieß es weiter. Auch andere große Pharmakonzerne hätten ein Auge auf Revolution geworfen.
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Den Angaben zufolge forscht Revolution Medicines an Mitteln gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs, eine der tödlichsten Krebsformen. Die Aktien von Revolution gewannen im regulären US-Handel 4,6 Prozent und zogen nachbörslich um weitere 15 Prozent an. Merck-Papiere legten zum Handelsschluss in New York um 2,2 Prozent zu.