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Zugleich steigt die Bedeutung des Exportgeschäfts. Im ersten Quartal setzte BYD 320.673 Fahrzeuge im Ausland ab, das entspricht einem Anteil von 45,8 Prozent am gesamten Absatz. Für das Gesamtjahr hat sich BYD vorgenommen, 1,5 Millionen Autos außerhalb Chinas zu verkaufen.
BYD steht auf seinem Heimatmarkt unter zunehmendem Druck, insbesondere von Geely und Leapmotor. Zu schaffen macht dem Unternehmen nicht zuletzt der harte Preiskrieg bei Elektroautos. Schon im vergangenen Jahr ging der Gewinn erstmals seit vier Jahren zurück. Anfang des Jahres kam das Auslaufen einiger Elektroauto-Förderprogramme dazu, was die Nachfrage nach Elektroautos zusätzlich dämpfte.
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