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Der Absatzrückgang beim chinesischen Elektroautobauer BYD hat im März den siebenten Monat in Folge angehalten. Reuters-Berechnungen zufolge verkaufte das Unternehmen im vergangenen Monat mit 300.222 Fahrzeugen gut ein Fünftel weniger als im Vorjahr. Für das gesamte erste Quartal ergibt sich damit ein Rückgang um 30 Prozent, wie Reuters auf Basis einer Nachricht von BYD-Manager Li Yunfei auf seiner Weibo-Seite sowie früherer Unternehmensmitteilungen berechnete.
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Zugleich steigt die Bedeutung des Exportgeschäfts. Im ersten Quartal setzte BYD 320.673 Fahrzeuge im Ausland ab, das entspricht einem Anteil von 45,8 Prozent am gesamten Absatz. Für das Gesamtjahr hat sich BYD vorgenommen, 1,5 Millionen Autos außerhalb Chinas zu verkaufen.
BYD steht auf seinem Heimatmarkt unter zunehmendem Druck, insbesondere von Geely und Leapmotor. Zu schaffen macht dem Unternehmen nicht zuletzt der harte Preiskrieg bei Elektroautos. Schon im vergangenen Jahr ging der Gewinn erstmals seit vier Jahren zurück. Anfang des Jahres kam das Auslaufen einiger Elektroauto-Förderprogramme dazu, was die Nachfrage nach Elektroautos zusätzlich dämpfte.