
Im Juli übernimmt Michael Höllerer den Chefsessel der RBI, des Spitzeninstituts im Raiffeisensektor, von Johann Strobl. Damit dürften mehr Tempo, Klarheit, Wachstum und Effizienz in die Bank einziehen. Porträt eines ehrgeizigen und klugen Strategen.
Eigentlich hatte Michael Höllerer dieser Tage geplant, nach Nordamerika zu reisen, um dem österreichischen Fußball- Nationalteam vor Ort die Daumen zu drücken. Doch es kam anders für den glühenden Fußballfan, denn am 1. Juli wechselt er von der Spitze von Raiffeisen Niederösterreich-Wien in den Chefsessel des Spitzeninstituts des Raiffeisensektors, der Raiffeisen Bank International (RBI). Und aus diesem Anlass gehört nicht nur viel gefeiert, sondern auch einiges erledigt.
So muss sein Vorgänger in der RBI, Johann Strobl, würdig in die Pension verabschiedet werden, die Geschäfte an seinen Nachfolger in der RLB Niederösterreich- Wien, Martin Hauer, müssen übergeben,werden und dazwischen muss sich Höllerer auch noch am RBI-Sommerfest, bei dem von Raiffeisen gesponserten Sommernachtskonzert in Schönbrunn und am Raiffeisentag blicken lassen. Auf Letzterem fand übrigens die Staffelübergabe des mächtigen Generalanwalts Erwin Hameseder an den burgenländischen Winzer Erwin Tinhof statt. Viel zu tun also bei den Giebelkreuzern dieser Tage und für Höllerer im Speziellen (...)
Lesen Sie den ganzen Artikel in der trend.EDITON vom 26. Juni 2026.
