China-Connection: Chance auf Neustart für Steyr Automotive

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Steyr-Automotive-Eigentümer Siegfried Wolf (rechts) mit Landeshauptmann Thomas Stelzer (3. v. l.), seinem Management und der Delegation aus China den ersten in Steyr montierten Sinotruk-Lkw.
 © Steyr Automotive

Steyr-Automotive-Eigentümer Siegfried Wolf (rechts) mit Landeshauptmann Thomas Stelzer (3. v. l.), seinem Management und der Delegation aus China den ersten in Steyr montierten Sinotruk-Lkw. 

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Mit dem Vormarsch chinesischer Hersteller gibt es für Steyr Automotive wieder die Chance auf einen Neustart als Lkw-Auftragsfertiger. Darüber hinaus will man vom Boom der Verteidigungsindustrie profitieren. Doch es bestehen weiterhin Risiken. 

Es ist einer der seltenen öffentlichen Auftritte von Siegfried Wolf. Als Anfang März eine Delegation des chinesischen Lkw-Riesen Sinotruk zu Besuch bei Steyr Automotive ist, um den ersten auf österreichischem Boden zusammengebauten Verbrenner abzunehmen, posiert er mit seinen Gästen und Landeshauptmann Thomas Stelzer für ein Foto. Trotz des erfreulichen Anlasses scheint die Miene des Eigentümers eher verschlossen.

Das Management strahlt dafür umso mehr. Immerhin handelt es sich nicht um irgendeinen neuen Auftrag, sondern eine zentrale Zukunftsfrage steht im Raum: Bekommt das Unternehmen mit langer MAN-Historie durch die Chinesen wieder eine Perspektive als stolzer Lkw-Produzent in Steyr? 

Lesen Sie den ganzen Artikel in der trend.EDITION vom 24. April 2026.

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