USA: Stimmung der Dienstleister verbessert sich unerwartet

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Indikator signalisiert Wachstum im Dienstleistungsbereich
 © APA/APA/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SPENCER PLATT
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Die Stimmung im Dienstleistungssektor der USA hat sich im Februar unerwartet verbessert. Der Einkaufsmanagerindex des Instituts for Supply Management (ISM) stieg um 2,3 Punkte auf 56,1 Punkte, wie das Institut am Mittwoch in Tempe mitteilte. Das ist der höchste Stand seit Juli 2022. Volkswirte hatten hingegen im Schnitt mit einem leichten Rückgang auf 53,5 Punkte gerechnet.

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Damit liegt der Indikator deutlicher über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Er signalisiert eine Zunahme der wirtschaftlichen Aktivitäten in dem für die US-Wirtschaft wichtigen Dienstleistungsbereich. Die Indikatoren für die Beschäftigung und für neue Aufträge legten zu. Verschlechtert hat sich der Wert für bezahlte Preise.

"Die US-Notenbank dürfte mit dieser Entwicklung darin bestärkt werden, es bezüglich weiterer Zinssenkungen nicht eilig zu haben", kommentierte Ulrich Wortberg, Analyst bei der Helaba die Daten. "Dafür sprechen auch die gestiegenen Energiekosten infolge des Iran-Kriegs."

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