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Da im Herbst wegen des Haushaltsstreits die Regierungsgeschäfte für 43 Tage weitgehend ruhten ("Shutdown"), bremste dies die Wirtschaft. Die Veröffentlichung der Daten verzögerte sich um mehrere Wochen. US-Präsident Donald Trump hatte schon vor Bekanntgabe der Ergebnisse in den sozialen Medien geschrieben, dass der Shutdown mindestens zwei Prozentpunkte an Wachstum gekostet habe. Zudem forderte er die Notenbank Fed einmal mehr zu Zinssenkungen auf.
2025 wuchs die weltgrößte Volkswirtschaft um 2,2 Prozent. 2024 - dem Jahr vor dem Präsidentenwechsel von Joe Biden auf Trump - hatte es noch zu einem Plus von 2,8 Prozent gereicht. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat im Jänner seine Wachstumsprognose für die US-Wirtschaft für 2026 von 2,1 auf 2,4 Prozent angehoben.