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Ein starkes Geschäft mit Schönheitsprodukten konnte dies nicht ausgleichen. Der bereinigte Gewinn übertraf gleichwohl die Prognosen.
Insbesondere einkommensschwächere Haushalte hielten sich angesichts hoher Preise, eines schwachen Arbeitsmarktes und allgemeiner Unsicherheit zurück. Verschärft wurde die Lage durch einen "Shutdown" der US-Regierung, der im Oktober und November zu verzögerten Auszahlungen von Lebensmittelhilfen führte. Insgesamt sank das Verkaufsvolumen im zweiten Quartal um ein Prozent, während die Preise um ein Prozent stiegen. Der Nettoumsatz lag bei 22,21 Mrd. Dollar (18,9 Mrd. Euro) und damit knapp unter den Analystenschätzungen von 22,28 Mrd. Dollar. Lediglich im Geschäftsbereich Schönheitspflege, der für etwa 18 Prozent des Gesamtumsatzes steht, stieg das Volumen um drei Prozent.
Für die Zukunft zeigte sich der seit Jahresbeginn amtierende Vorstandschef Shailesh Jejurikar vorsichtiger. Er senkte das Jahresziel für das Wachstum des Nettogewinns je Aktie auf ein bis sechs Prozent, nachdem zuvor drei bis neun Prozent avisiert worden waren. Als Grund nannte Jejurikar höhere Kosten für Restrukturierungen. Die Kernziele für Umsatz und Ergebnis für das Gesamtjahr 2025/26 bestätigte er jedoch. P&G plant, über zwei Jahre rund 7.000 Stellen außerhalb der Produktion abzubauen, und trennt sich von Geschäftsbereichen mit schwacher Entwicklung.
NOVATO - USA: FOTO: APA/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/JUSTIN SULLIVAN