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Die Erträge der Sparte für Aktien- und Anleihehandel stiegen im Quartal um 15 Prozent. Eine hohe Marktvolatilität aufgrund der Unsicherheit über die weltweiten Zinssätze und die Entwicklung der Energiepreise trieb das Geschäft an. Anleger schichteten ihre Portfolios um und sicherten sich gegen Risiken ab.
Auch die Gebühreneinnahmen im Investmentbanking legten um 14 Prozent zu. Daten des Anbieters Dealogic zufolge verteidigte JPMorgan damit die Spitzenposition in der Branche. Das Geschäft florierte, obwohl Fusionen und Übernahmen wegen der Ungewissheit über den Zinskurs der US-Notenbank Fed ins Stocken geraten sind. Ein Lichtblick für die Branche war jedoch der Markt für Fremdkapital: Große Technologiekonzerne nahmen Milliarden auf, um ihre Wachstumspläne im Bereich KI zu finanzieren.
NEW YORK - USA: FOTO: APA/APA/AFP/ANGELA WEISS