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Die asiatischen Aktienmärkte haben am Montag zugelegt. Die Eskalation der Lage im Iran sowie die Zuspitzung im Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Chef der US-Notenbank, Jerome Powell, bremsten die gute Laune kaum.
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Der CSI-300-Index mit den wichtigsten Aktien der chinesischen Festlandbörsen gewann gut ein halbes Prozent auf knapp 4.790 Punkte, während der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong um 1,4 Prozent auf 26.60 Zähler stieg. Auch in Südkorea und Australien ging es nach oben. In Japan findet heute wegen eines Feiertags kein Börsenhandel statt.
Der chinesische Halbleiter-Hersteller OmniVision legte in Hongkong ein starkes Börsendebüt hin. Die Papiere schlossen bei 121,80 Hongkong-Dollar (13,32 Euro), was gut 16 Prozent über dem Ausgabepreis von 104,80 Hongkong-Dollar war. Im Rahmen dieser Zweitnotiz sammelte der weltweit drittgrößte Anbieter optischer Sensoren 4,8 Mrd. Hongkong-Dollar (524,8 Mio. Euro) bei Investoren ein.