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Der Chemiekonzern BASF hat im Krisenjahr 2025 einen Ergebniseinbruch erlitten und seine eigene Prognose verfehlt. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) fiel auf 6,6 Milliarden Euro nach 7,2 Milliarden im Vorjahr, wie der Dax-Konzern am Donnerstagabend in Ludwigshafen mitteilte. Analysten hatten im Schnitt 6,7 Milliarden Euro erwartet. BASF selbst war zuletzt von einem Ergebnis am unteren Ende der Prognosespanne von 6,7 bis 7,1 Milliarden Euro ausgegangen.
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Gleichzeitig übertraf der Konzern jedoch die Erwartungen beim Free Cashflow deutlich. Er lag mit 1,3 Milliarden Euro mehr als doppelt so hoch wie von Experten erwartet. Der Umsatz sank auf 59,7 (2024: 61,4) Milliarden Euro. Einen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr will BASF mit der Vorlage der endgültigen Zahlen am 27. Februar geben.
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