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Der steirische Anlagenbauer Andritz meldet für das erste Quartal 2026 einen Auftragseingang in Höhe von 3,6 Mrd. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 54 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der "Rekordauftragseingang" sei hauptsächlich durch den Geschäftsbereich Hydropower getrieben worden und durch das Zusammenzählen mehrerer mittelgroßer Aufträge im ersten Quartal zustande gekommen, betonte Andritz weiter.
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Der Anlagenbauer wies darauf hin, dass sich der außergewöhnlich hohe Wert nicht auf die verbleibenden Quartale hochrechnen lasse. Trotz des starken Jahresauftakts bestätigte das Management seine Prognose für den Umsatz und das operative Ergebnis (EBITA) im Gesamtjahr 2026. Demnach peilt der Konzern früheren Angaben zufolge einen Umsatz von 8,0 bis 8,3 Mrd. Euro sowie eine EBITA-Marge zwischen 8,7 und 9,1 Prozent an. Detaillierte Zahlen für das erste Quartal will Andritz am 29. April vorlegen.