
Trotz starken Wachstums hat sich das Transport- und Bauunternehmen FELBERMAYR den Charakter eines Familienbetriebs erhalten. Im War for Talents wird die Führungskräfteausbildung immer wichtiger.
Wer an Großbaustellen des Landes, etwa am voestalpine-Gelände in Linz oder bei der Aurachtalbrücke an der Westautobahn in Oberösterreich, vorbeikommt, kommt auch an den Kränen der Welser Firma Felbermayr vorbei. Sie haben den Farbton RAL 5015 oder ganz einfach „Himmelblau“. Der 1.000-Tonnen-Raupenkran lässt nicht nur Bubenaugen glänzen.
Über 500 Mobilkräne und 4.500 Hebebühnen verfügt das Unternehmen inzwischen, es ist in den letzten drei Jahren um 55 Prozent auf 750 Millionen Euro Umsatz gewachsen. Neben der Transport- und Hebetechnik gibt es eine starke Bausparte, die vom Kraftwerksbau bis zum Baunebengewerbe alle Stückerln spielt. Mit dem Erwerb von Haeger & Schmidt Logistics vor zehn Jahren sind die Welser auch eine reputable Größe in der Rhein-Schifffahrt und in der Hafenlogistik geworden.
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