
Vieles kann passieren im Sweet Home, einiges lässt sich versichern. ÖGVS hat getestet, was EIGENHEIMVERSICHERUNGEN können und was sie kosten.
Den Jahreswechsel nutzen Österreicher gern für die finanzielle Inventur, und dazu gehört für viele der Blick in die Versicherungsmappe. Lohnend ist der prüfende Blick auf die Absicherung der eigenen vier Wände. Einmal abgeschlossen , lassen viele ihre Eigenheimpolizze jahrelang abliegen, ohne zu hinterfragen, ob sie noch zu den aktuellen Gegebenheiten passt. Ist die neue PV-Anlage oder Klimaanlage drin? Was ist mit dem Carport und dem Garten? Wie hoch deckt die Haftpflicht? Ist das E-Bike eigentlich im Hausrat dabei? Gefühlt kommen die Hagelschäden häufiger als die Einbrecher: Wie sieht's denn damit aus?
Die Gesellschaft für Verbraucherstudien ÖGVS hat 16 Anbieter im November und Dezember geprüft, deren Daten über durchblicker.at, die unternehmenseigenen Onlinerechner und Tariffragebögen abgefragt. Dazu wurde der telefonische Kundendienst jeweils fünfmal verdeckt konsultiert.
Zum Verfahren: Mit den reinen Tarifen und Leistungen konnten die Versicherer am meisten Punkte machen - sie tragen 60 Prozent zum Gesamtergebnis bei. Für Transparenz und Komfort sowie guten Kundendienst wurden jeweils weitere 20 Prozent eingerechnet.
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