Vonovia will unter neuem Chef wachsen

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Deutschlands größter Immobilienkonzern
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Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia sieht sich nach dem Ende der Branchenkrise auf Wachstumskurs. Für das Jahr 2026 erwarte Vonovia unter dem neuen Chef Luka Mucic einen bereinigten operativen Gewinn (EBITDA) von 2,95 bis 3,05 Milliarden Euro. Insgesamt verbuchte Vonovia im vergangenen Jahr Zuwächse: Der bereinigte operative Gewinn (EBITDA) stieg um sechs Prozent auf rund 2,8 Milliarden Euro.

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Der bereinigte Gewinn vor Steuern (EBT) kletterte um 4,8 Prozent auf rund 1,9 Milliarden Euro. Die Mieten legten organisch um 4,1 Prozent zu. Die Aktionäre sollen eine Dividende von 1,25 Euro je Aktie erhalten. Analysten hatten im Mittel ein bereinigtes Ebitda von 2,8 Milliarden Euro erwartet.

Mucic will nun auch die Verschuldung drücken. Dazu seien auch "verstärkte Verkaufsaktivitäten" geplant. Der ehemalige SAP- und Vodafone-Vorstand Mucic hatte im Jänner den Chefposten bei Vonovia übernommen. Er ist Nachfolger von Rolf Buch, der nun beim Finanzinvestor KKR arbeitet.

BOCHUM - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/AFP/INA FASSBENDER

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