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Die Krise auf dem chinesischen Immobilienmarkt hat dafür gesorgt, dass eine Welle von überschüssigem Stahl aus China auf den Markt kommt, was die Preise drückt. Bessere Geschäfte mit Kupfer und Aluminium konnten dies nicht ausgleichen.
Das Unternehmen will für das Gesamtjahr eine Dividende von 402 US-Cent je Aktie zahlen und damit genauso viel wie im Vorjahr.
Erst vor wenigen Tagen waren die Fusionsgespräche zwischen Rio Tinto und dem Konkurrenten Glencore geplatzt. Rio Tinto sei zu dem Schluss gekommen, dass keine Einigung erzielt werden könne, die einen Mehrwert für seine Aktionärinnen und Aktionäre bringe, hatte der Konzern Anfang Februar mitgeteilt. Glencore hatte von einer Unterbewertung durch Rio Tinto bei dem Geschäft gesprochen.
PERTH - AUSTRALIEN: FOTO: APA/APA/AFP/SAEED KHAN