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Die neue Chefin Cindy Rose legt beim Umbau des britischen Werbekonzerns WPP einem Medienbericht zufolge einen Zahn zu. Bis zum Jahresende sollen bis zu 1.000 weitere Stellen gestrichen werden, berichtete die "Financial Times" unter Berufung auf Insider. Der Schritt sei Teil des beschleunigten Umbauprogramms unter der seit gut einem Jahr amtierenden Firmenchefin.
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Sie hatte sich zum Ziel gesetzt, nach dem Verlust wichtiger Kunden bis 2027 wieder auf den Wachstumspfad zurückzukehren. Seit Anfang 2025 hat WPP dem Bericht zufolge bereits rund 11.000 Stellen gestrichen. Zudem soll der Immobilienbestand reduziert werden. WPP war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Werbeagenturen versuchen, sich in einer Welt zu behaupten, in der KI-Technologien Kunden die Werkzeuge an die Hand geben, ihre Kampagnen selbst zu erstellen und zu steuern.
IMOLA - ITALIEN: FOTO: APA/APA/AFP/MIGUEL MEDINA