Geförderter Wohnbau als Erfolgsgarant

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Mit „Im Haidgattern 1, Linz“ ermöglicht IFA eine Beteiligung an einem Bauherrenmodell Plus mit Wohnungszuordnung und Steueroptimierung. Das 14. IFA-Investment dieser Art ist das erste IFA Bauherrenmodell Plus in Oberösterreich.

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Steueroptimierung, Pensionsvorsorge, Vermögensaufbau: Investments in geförderten Wohnbau sind eine starke Form der Geldanlage. IFA ist bereits seit 1978 bewährter Partner für diese Immobilieninvestments und unangefochtener Marktführer in Österreich.

Im vergangenen Herbst ­feierte IFA mit dem 500. Bauherrenmodell ein beeindruckendes Jubiläum. Wer sich an diesem Jubiläumsinvestment beteiligen wollte, musste schnell sein: Das Projekt Kopalgasse in Wien war in nur drei Wochen zu 100 Prozent platziert und wird bereits gebaut.

Die Nachfrage nach Bauherrenmodellen von IFA, dem Marktführer für Immobilieninvestments und steueroptimierte Anlagemöglichkeiten in Österreich, ist seit bald 50 Jahren ungebrochen hoch. Dies lässt sich mit starken Kennzahlen belegen: Rund 8.100 Investor:innen ­setzen bei Vermögensaufbau und Ver­mögenssicherung auf IFA, das von IFA verwaltete Vermögen beläuft sich auf 4,3 Milliarden Euro, österreichweit verwaltet IFA rund 10.000 Wohnungen. Auch die Anzahl der umgesetzten Bauherrenmodelle spricht eine deutliche Sprache: Aktuell sind die IFA Bauherrenmodelle 506 und 507 im Vertrieb.

BAUHERRENMODELL PLUS MIT WOHNUNGSZUORDNUNG. 

Das 507. IFA-Projekt ist ein Bauherrenmodell Plus, hier investieren Anleger:innen in eine konkret ausgewählte Wohnung in „Im Haidgattern 1“ in Linz. Der jeweils persönliche Anteil an der Immobilie wird im Grundbuch eingetragen, die Wohnungseigentumsbegründung ist nach Baufertigstellung geplant. Die gemeinsame Vermietung sichert die Einnahmen für mindestens 20 Jahre, danach ist eine Eigenvermietung möglich. Eine Beteiligung ist ab einem Eigenkapital von durchschnittlich 29.442 Euro p. a. über drei Jahre bei Kreditzeichnung möglich, die Planrendite beträgt rund 5,3 Prozent p. a. nach Ablauf der Förderphase bei Kreditzeichnung.

Dieses beliebte IFA-Investment ist das bereits 14. von IFA realisierte Bauherrenmodell mit Wohnungszuordnung und das erste dieser Art in Oberösterreich. Die Fertigstellung der 66 barrierefreien Wohnungen ist für Sommer 2028 geplant.

BAUHERRENMODELL MIT INDIVIDUELLER BETEILIGUNG. 

Eine individuelle Beteiligung ermöglicht das IFA Bauherrenmodell mit der Nummer 506. Anleger:innen investieren dabei in den geförderten Wohnbau in der Werndlgasse 4 in Wien-Floridsdorf, bei dem 37 leistbare Mietwohnungen realisiert werden. Eine Beteiligung erfolgt über eine KG, der persönliche Anteil an der Immobilie wird im Firmenbuch eingetragen. Ein Investment ist ab einem Eigenkapital von 15.480 Euro p. a., zahlbar über drei Jahre bei Kreditzeichnung möglich. Die Planrendite beträgt rund 5,6 Prozent p. a. nach Ablauf der Förderphase.

„Die Werndlgasse 4 ist Teil der ‚Baumstadt Floridsdorf‘, eines Wiener Vorzeigeprojekts für geförderten Wohnbau, bei dem bis 2029 ein ‚ökologisches Dorf in der Stadt‘ mit rund 300 leistbaren Mietwohnungen entsteht“, erläutert Gunther Hingsammer, IFA AG. „Drei Investments zu diesem Projekt sind bereits platziert, private Anleger:innen haben sich daran mit rund 49 Millionen Euro beteiligt. Dieser erste Abschnitt ist bereits in Bau, nun ist eine Beteiligung am bereits ­zweiten Bauabschnitt möglich.“

Im Herbst haben wir das 500. IFA Bau­herrenmodell angeboten, nun sind bereits die Projekte 506 und 507 im Vertrieb. Ein klares Zeichen für die Stärke des Unter­nehmens und für Vertrauen in die IFA.

Gunther Hingsammer, IFA AG

Im vergangenen Herbst ­feierte IFA mit dem 500. Bauherrenmodell ein beeindruckendes Jubiläum. Wer sich an diesem Jubiläumsinvestment beteiligen wollte, musste schnell sein: Das Projekt Kopalgasse in Wien war in nur drei Wochen zu 100 Prozent platziert und wird bereits gebaut.

Die Nachfrage nach Bauherrenmodellen von IFA, dem Marktführer für Immobilieninvestments und steueroptimierte Anlagemöglichkeiten in Österreich, ist seit bald 50 Jahren ungebrochen hoch. Dies lässt sich mit starken Kennzahlen belegen: Rund 8.100 Investor:innen ­setzen bei Vermögensaufbau und Ver­mögenssicherung auf IFA, das von IFA verwaltete Vermögen beläuft sich auf 4,3 Milliarden Euro, österreichweit verwaltet IFA rund 10.000 Wohnungen. Auch die Anzahl der umgesetzten Bauherrenmodelle spricht eine deutliche Sprache: Aktuell sind die IFA Bauherrenmodelle 506 und 507 im Vertrieb.

BAUHERRENMODELL PLUS MIT WOHNUNGSZUORDNUNG. 

Das 507. IFA-Projekt ist ein Bauherrenmodell Plus, hier investieren Anleger:innen in eine konkret ausgewählte Wohnung in „Im Haidgattern 1“ in Linz. Der jeweils persönliche Anteil an der Immobilie wird im Grundbuch eingetragen, die Wohnungseigentumsbegründung ist nach Baufertigstellung geplant. Die gemeinsame Vermietung sichert die Einnahmen für mindestens 20 Jahre, danach ist eine Eigenvermietung möglich. Eine Beteiligung ist ab einem Eigenkapital von durchschnittlich 29.442 Euro p. a. über drei Jahre bei Kreditzeichnung möglich, die Planrendite beträgt rund 5,3 Prozent p. a. nach Ablauf der Förderphase bei Kreditzeichnung.

Dieses beliebte IFA-Investment ist das bereits 14. von IFA realisierte Bauherrenmodell mit Wohnungszuordnung und das erste dieser Art in Oberösterreich. Die Fertigstellung der 66 barrierefreien Wohnungen ist für Sommer 2028 geplant.

BAUHERRENMODELL MIT INDIVIDUELLER BETEILIGUNG. 

Eine individuelle Beteiligung ermöglicht das IFA Bauherrenmodell mit der Nummer 506. Anleger:innen investieren dabei in den geförderten Wohnbau in der Werndlgasse 4 in Wien-Floridsdorf, bei dem 37 leistbare Mietwohnungen realisiert werden. Eine Beteiligung erfolgt über eine KG, der persönliche Anteil an der Immobilie wird im Firmenbuch eingetragen. Ein Investment ist ab einem Eigenkapital von 15.480 Euro p. a., zahlbar über drei Jahre bei Kreditzeichnung möglich. Die Planrendite beträgt rund 5,6 Prozent p. a. nach Ablauf der Förderphase.

„Die Werndlgasse 4 ist Teil der ‚Baumstadt Floridsdorf‘, eines Wiener Vorzeigeprojekts für geförderten Wohnbau, bei dem bis 2029 ein ‚ökologisches Dorf in der Stadt‘ mit rund 300 leistbaren Mietwohnungen entsteht“, erläutert Gunther Hingsammer, IFA AG. „Drei Investments zu diesem Projekt sind bereits platziert, private Anleger:innen haben sich daran mit rund 49 Millionen Euro beteiligt. Dieser erste Abschnitt ist bereits in Bau, nun ist eine Beteiligung am bereits ­zweiten Bauabschnitt möglich.“

EIN INVESTMENT MIT ERFOLGSGESCHICHTE. 

Doch warum sind Bauherrenmodelle eigentlich so erfolgreich und ­werden immer beliebter? Der Grund liegt im österreichweit fehlenden Angebot an leistbaren Mietwohnungen. Der Bedarf steigt, während das Angebot kontinuierlich sinkt. Bauherrenmodelle, über die Privatper­sonen geförderten Wohnraum schaffen, werden daher vom Staat mit Förderungen und steuerlichen Begünstigungen honoriert. Zusätzlich garantiert die starke Nachfrage nach leistbarem Wohnraum einen hohen Vermietungsgrad und geringen Mieterwechsel. Und das wiederum bedeutet für die privaten Anleger:innen einen stabilen, inflationsgeschützten Cashflow durch regelmäßige Mieteinnahmen und eine attraktive Rendite.

Staatlich gefördert und steuerlich begünstigt. Ein Bauherrenmodell gilt in Österreich als eine der letzten Möglichkeiten, steueroptimiert zu investieren. Anfangskosten können in den ­ersten Jahren als steuerlicher Verlust geltend gemacht werden und senken so die persönliche Einkommensteuer. Bestimmte Werbungskosten sind sofort absetzbar, zudem ist ein Vorsteuerabzug möglich. Bau- und Nebenkosten werden über nur 15 Jahre abgeschrieben (1/15 AfA), im Gegensatz zu 67 Jahren bei Vorsorgewohnungen. Dies alles optimiert die persönliche Rendite der Investor:innen und ist besonders für Personen mit hoher Steuerprogression attraktiv.

TRACK RECORD SCHAFFT SICHERHEIT. 

Als österreichischer Marktführer für Immobilieninvestments bietet IFA die Erfahrung von mehr als 500 realisierten Projekten und einen nachvollziehbaren Track Record. „Im vergangenen Jahr hat IFA vier Projekte mit insgesamt 167 geförderten Wohnungen und einem Gesamtinvestment von mehr als 73 Millionen Euro ­fertiggestellt. In diesem Jahr haben wir im Februar die Wiener Jedleseer Straße 104–106 zwei Monate früher fertiggestellt als geplant, bereits bei der Übergabe waren alle Wohnungen vermietet“, so Hingsammer. „Im Herbst 2026 werden am Grazer Tiergartenweg 32 plangemäß fünf Gebäude an Investor:innen und Mieter:innen übergeben.“ Mehrere IFA-Baustellen gibt es auch in Linz und Wien: Im Februar war Spatenstich in der Linzer Zelkingerstraße 16, im Mai war in Wien-Simmering Baustart der beiden geförderten Wohnbauten in der Delsenbachgasse 8 und in der Kopalgasse 11. Schon weiter fortgeschritten ist der erste Bauabschnitt der „Baumstadt Floridsdorf“, Dachgleiche ist im Sommer.

Bei Anleihen beweist IFA ebenfalls Verlässlichkeit. Seit 2021 wurden 52,8 Millionen Euro Anleihevolumen rückgeführt, in diesem Jahr erfolgte im Februar die Rückführung von 6,7 Millionen Euro der „IFA Unternehmensanleihe 2021“. „Auch aktuell bietet IFA ein mittelfristiges ­Investment“, erläutert Hingsammer, „die ‚IFA AG 6% Nachhaltigkeitsanleihe‘ mit Fixverzinsung, §10-EStG-Gewinnfreibetrags-Berechtigung und der Möglichkeit, unkompliziert und digital auf ifainvest.at zu zeichnen.“ 

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